Kartierung

Um dem Landkreis den Nachweis zu liefern, dass das vorliegende Avifauna-Gutachten schlichtweg falsch und nicht aktuell ist, sammeln wir derzeit alle Sichtungen bedrohter Vogelarten. Hierbei sind besonders hervorzuheben: Rotmilan und Schwarzstorch.

Die Sichtungen sollten am besten dokumentiert werden. Dazu bedarf es eines bestimmten Vorgehens, das im Folgenden beschrieben wird (eine genaue Anleitung und Ausfüllhilfe liegt ebenfalls vor).

HIER finden sich alle Dokumente und Anleitungen, die es zur Kartierung benötigt.

Es gibt zwei sogenannte Tageskarten, die für unser Anliegen relevant sind: M8 für den Bereich Sudheim/Northeim und M12 für den Bereich Bishausen/Bühle.

Im Kopfbereich der Tageskarte werden die allgemeinen Daten festgehalten, wie zum Beispiel Ort, Datum, Zufallssichtung, Sichtungsdauer, Wetter.

Wichtig hierbei ist, das Blatt richtig zu benennen im Format:

Tageskarten-Nr.:    M12_(Initialen Vorname Nachname)_(laufende Nummer)

Beispiel für die 4. Sichtung von Luise Zimmer: M12_LZ_4

Fotos zur Sichtung werden identisch benannt, um sie der Tageskarte zuordnen zu können.

Zum Schluss bitte alles einscannen/fotografieren und per Email an unser Kartierungs-Team schicken. Die Emailadresse lautet: kartierung@bipapenberg.de

Am besten wäre es, Zuhause einige Exemplare griffbereit vorzuhalten und bei Spaziergängen ausreichend Tageskarten mitzuführen, um die Sichtung gleich korrekt zu protokollieren. Dies ist wichtig, denn die gesammelten und protokollierten Sichtungen werden später im offiziellen Verfahren als Nachweis benötigt.

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